Bitte rechtsklick auf das Bild und dann auf "Grafik anzeigen" gehen.
Bitte rechtsklick auf das Bild und dann auf "Grafik anzeigen" gehen.
Zur bearbeitung haben wir eine Flex mit verschiedenen aufsätzen benutzt.
Wir haben leider kein Polyurethan bekommen und mussten uns eine Alternative ausdenken. Wir haben es mit flüssigem Kunststoff probiert.
Ein kleines Stück ist aus dem Betonelement gebrochen. Wir konnten es mit Epoxidharz kleben.
Für das Polyurethan haben wir eine eigene Schalung gebaut. Erst haben wir die Teile Fräsen lassen und dann mit verschiedenen Lacken besprüht/versiegelt.
Unsere erste Schalung ist nicht mehr gebrauchbar und deshalb mussten wir eine neue bauen. Wichtig dabei war dass unsere Verbindungselemente genau mit dem fertigen Teil übereinstimmen.
Als erstes wurden die Klammern und Schrauben entfernt. Wir dachten dass wir unsere Schalung mindestens zweimal verwenden können. Unsere Folie ist in Verbindung mit dem Beton gekommen und hat sich f
estgesaugt so mussten wir die Schalung zersägen und mit Gewalt von dem Beton trennen.
Im nächsten Schritt haben wir die gefrästen Rundungen in den "Kasten" eingefügt.
Zuerst haben wir für die Zwischenräume Styropor zurechtgeschnitten und zwischen die einzelnen Rundungen aus MDF geklebt. Als nächstes haben wir dann die komplette Rundung an die Schalung geschraubt.
Der nächste Schritt war dann, die Rundungen zu verfeinern. Wir haben die Rundungen mit Gips und Keramik verspachtelt.
Als nächstes brachten wir unsere Folie an.
Nachdem unser "Kasten" fertig war, brauchten wir die Rundungen. Die Rundungen haben wir mit einer CNC Fräse aus einer MDF Platte gefräst.
Links auf dem Bild zu sehen sind unsere Klammern, die wir gefräst haben um nach dem gießen des betons unsere Schalung stabilisieren können.
Die Einzelteile:
Mittlerweile stecken wir mitten im Schalungsbau und sind kurz vor dem gießen unserer "Platten".
Hier, die noch nicht komplette Schalung:
Bei dem Testen unserer kleinen Modelle fiel uns auf dass die Bank "wobbelte", sie schwänkte sich leicht hin und her. Diese Tatsache inspirierte uns zu einem weiteren Vorhaben.
Dieses "wobbeln" erinnerte uns an einen ganz bestimmten Bass. Es hat uns dazu gebracht mit der Idee zu spielen einen Subwoofer in das
Mittelstück (in Polyurethan gegoßen) zu verarbeiten. Mittlerweile haben wir auch einen Sponsoren gefunden der uns mit der Technik ausrüsten wird. Den Bass wollen wir Interaktiv gestalten indem
wir Drucksensoren zwischen dem Polyurethan und dem Beton anbringen. Jeder der sich daraufsitzt generiert einen Bass. Je nach dem wieviel Druck es gibt verändert sich der
wobbelnde-Bass.
Die Entgültige Form des Wobblers (in der Mitte):
Die Kurven zwischen den Betonplatten sind so gestaltett dass sie nicht auseinander rutschen können. Sie verzahnen sich und lassen die andere Platte nicht los.
Das Mittelstück können wir noch nicht gestalten da wir noch nicht genau wissen wie unser Subwoofer aussehen wird. Das Mittelstück muss
dann angepasst werden.